Impotenz Behandlungen
Überblick über die verschiedenen Therapiearten von ED (erektile Dysfunktion):
Impotenz kann heutzutage Dank des medizinischen Fortschritts sehr gut und mit einer hohen Erfolgsquote behandelt werden. Je nach Ursache für die ED stehen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die wir nachfolgend kurz für Sie zusammengefasst und aufgelistet haben.
Wir bei Cialis-kaufen haben uns auf die orale, medikamentöse Impotenz Behandlung (Viagra, Cialis, Levitra) spezialisiert. Sollten Sie also eine der alternativen Therapien in Betracht ziehen, konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt oder Urologen.
Sollten Sie weitere Fragen zur oralen Impotenztherapie haben, so zögern Sie nicht, unserem Arzt, der Ihnen innerhalb der nächsten 24 Stunden antworten wird, eine E-mail zu schreiben. Selbstverständlich werden Ihre Fragen vertraulich behandelt.
Oral Einzunehmende Impotenz Medikamente:
Momentan sind drei rezeptpflichtige Impotenz Medikamente, alle in Pillenform, auf dem Markt:
Viagra (Sildenafil Citrat) ist mit Wirkstoffkonzentrationen von 25mg, 50mg und 100mg erhältlich. Es wird ausschliesslich von Pfizer hergestellt.
Cialis (Tadalafil), vermarktet durch Lilly Icos, existiert mit Wirkstoffkonzentrationen von 10mg und 20mg.
Bayer's Levitra enthält 5mg, 10mg oder 20mg seines aktiven Wirkstoffes Vardenafil.
Wir empfehlen für die Erstanwendung eines ED Medikamentes mit der geringsten Dosis zu beginnen und diese ggf. schrittweise zu erhöhen, bis die gewünschte Wirkung eintritt. Die Maximaldosis darf hierbei nicht überschritten werden.
Uprima (Apomorphin) ist eine Tablette, die unter der Zunge aufgelöst wird. Dieses Medikament ist jedoch nicht mehr erhältlich, da die Produktion seitens des Herstellers eingestellt wurde.
Sonstige Medikamente:
Die Schwellkörper-Injektionstherapie (SKAT) und MUSE (Medicated Urethral System for Erections) können dann angewendet werden, wenn sich orale Impotenz Medikamente als unwirksam herausgestellt haben. Dies ist normalerweise der Fall, wenn die Nerven im Penis verletzt wurden, z.B. durch eine Prostataoperation und demzufolge keine Impulse sexueller Stimulation mehr an den Penis weitergeleitet werden können.
Bei der SKAT wird der Wirkstoff vom Patienten mit einer dünnen Nadel in den Penis gespritzt, wohingegen er bei MUSE als kleines Zäpfchen in die Harnröhre eingeführt wird und damit durch die Gefässwände in die Blutbahn gelangt.
Manuelle Hilfsmittel:
Konstriktionsring:
Ein Penisring aus Latex, Gummi oder Silikon wird straff um die Peniswurzel herum aufgezogen. Dadurch wird der Blutabfluss aus dem Penis zeitweise verhindert, wodurch man(n) eine Erektion über eine bestimmte Zeitspanne hinweg aufrechterhalten kann. Der Ring darf jedoch nicht läner als 30 Minuten getragen werden, da andernfalls die Gefahr von Schädigungen des Gewebes aufgrund von Blutstau bzw. zeitweise mangelnder Durchblutung besteht.
Vakuumpumpe:
Durch einen zylinderförmigen Behälter, der eng am Penis anliegen muss, wird durch Luftenzug ein Vakuum erzeugt. Der somit enstandene Unterdruck im Inneren der Pumpe bewirkt einen Bluteinstrom in die Schwellkörper. Um zu verhindern, dass das Blut vorzeitig wieder abfliesst, wird zusätzlich ein Penisring (siehe oben) angebracht.
Operative Eingriffe:
Venenligatur (Venenverschluss):
Eine Form der operativen Behandlung von Erektionsstörungen, die heutzutage allerdings aufgrund der relativ geringen Erfolgsquote nur noch in Ausnahmefällen angewendet wird, ist die sog. Venenligatur. Die Venen im Penis werden abgeschnürt, um das Venenleck zu versiegeln.
Penisprothesen/-implantate:
Falls sich alle anderen Behandlungsmethoden impotenz als erfolglos herausgestellt haben, gibt es die Möglichkeit der Penisprothesen. Diese werden dauerhaft implantiert. Bei hydraulischen Implantaten werden die natürlichen Schwellkörper durch künstliche ersetzt, die vor dem Geschlechtsverkehr mittels einer kleinen Pumpe mit Flüssigkeit gefüllt werden. Alternativ dazu gibt es halbstarre Penisprothesen in Stabform, die hart genug sind, um Geschlechtsverkehr zu ermöglichen
Impotenz und ED Behandlungsmethoden
Hier erfahren Sie mehr zu Impotenz und den Behandlungsmöglichkeiten der erektilen Dysfunktion. Leiden Sie nicht länger im Stillen!
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